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Oberösterreich baut Spitzenposition als Innovations- und Startup-Standort weiter aus

Wirtschafts-Landesrat Markus Achleitner: „Aktueller Austrian Startup Monitor zeigt: OÖ wird als attraktivster Standort bewertet – OÖ. Gründerszene setzt auf intensive Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen& der Forschung und auf Zukunftstechnologien wie KI und Dateninnovation“

„Wie der aktuelle Austrian Startup Monitor belegt, wird Oberösterreich von seinen Start-up-Gründerinnen und -Gründern als attraktivster Standort Österreichs bewertet: Mit 7,2 von 10 Punkten erreicht das Bundesland erneut den Spitzenwert bei der Weiterempfehlung“, verweist Wirtschafts-Landesrat Markus Achleitner auf die Ergebnisse des Austrian Startup Monitor, der heute präsentiert worden ist.

„Der Monitor zeigt weiters, dass die Startups in Oberösterreich eine hohe Innovationsorientierung, die intensive Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen und der Forschung sowie die starke Fokussierung auf Zukunftstechnologien wie Künstliche Intelligenz und Dateninnovation aufweisen. Gleichzeitig prägt eine überdurchschnittlich junge Gründerszene die Dynamik des Standorts“, hebt Landesrat Achleitner hervor.

Die Startups in Oberösterreich kooperieren überdurchschnittlich intensiv mit anderen Unternehmen sowie mit Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Diese enge Vernetzung stärkt den Standort nachhaltig und trägt dazu bei, Innovationen rasch in die Praxis zu bringen,“ unterstreicht Landesrat Achleitner.

„Der Erfolg unserer Startups zeigt, wie gut das Zusammenspiel von Forschung, Lehre, Industrie und starken Netzwerken in Oberösterreich funktioniert. Diese enge Zusammenarbeit macht unser Bundesland zu einem besonders attraktiven Standort für Gründerinnen und Gründer“, so Landesrat Achleitner.

Fokus auf IT, KI und junge Gründerinnen und Gründer
Ein wesentlicher Treiber dieser Entwicklung ist die klare Spezialisierung auf Zukunftsbranchen. Oberösterreich weist weiterhin einen überdurchschnittlich hohen Anteil an Start-ups im Bereich IT und Softwareentwicklung auf. Gleichzeitig spielt Künstliche Intelligenz eine zentrale Rolle: 74 Prozent der Start-ups im Bundesland setzen auf KI und Dateninnovation – ein Spitzenwert im Österreichvergleich.

Neben der technologischen Ausrichtung zeigt sich auch in der Altersstruktur eine besondere Dynamik. 37 Prozent der Gründerinnen und Gründer waren bei ihrer ersten Unternehmensgründung jünger als 25 Jahre – deutlich mehr als im österreichweiten Durchschnitt.

Gleichzeitig bringt auch die Gruppe der über 40-Jährigen wichtige Erfahrung ein. Diese Kombination aus jungen Talenten und unternehmerischer Erfahrung prägt die oberösterreichische Start-up-Landschaft.

Die Bewertung durch die Gründerinnen selbst unterstreicht die hohe Attraktivität des Standorts. Oberösterreich erreicht mit 7,2 Punkten erneut den Bestwert im Bundesländervergleich und bestätigt damit seine Position als führender Start-up-Standort in Österreich. „Die Bewertung durch die Gründerinnen und Gründer unterstreicht die hohe Attraktivität des Standorts und bestätigt Oberösterreich erneut als führenden Start-up-Standort in Österreich“, erklärt Landesrat Achleitner.

„Oberösterreich ist Innovationsmotor und Kooperations-Vorreiter: Unsere Startups verbinden Spitzenforschung mit unternehmerischem Spirit – besonders in den Zukunftsbranchen IT und Softwareentwicklung“, betont Lukas Keplinger, Geschäftsführer des oö. Startup-Inkubators tech2b.

„Die Ergebnisse des Austrian Startup Monitors sind ein sehr positives Zeugnis und bestätigen das hohe Engagement Oberösterreichs im Startup-Bereich. Besonders erfreulich ist, dass unsere Gründerinnen und Gründer bei zentralen Schlüsseltechnologien wie Künstlicher Intelligenz und Dateninnovation an der Spitze liegen. Das stärkt unseren Wirtschaftsstandort nachhaltig und sichert seine Wettbewerbsfähigkeit für die kommenden Jahre“, so Landesrat Achleitner.

 

Tech2b Startup Monitor 2025
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