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Die Gewinner der tech2b LIMAK-Stipendien stehen fest

Im Rahmen des tech2b-Förderprogramms wurde in Kooperation mit dem Land Oberösterreich und der LIMAK Austrian Business School drei Teilstipendien an von tech2b betreute Start-ups vergeben. Die Gewinner haben nun die Möglichkeit, eine für sie normalerweise zu diesem Zeitpunkt schwer finanzierbare Ausbildung an der LIMAK zu absolvieren.

Die Bewerber für die Stipendien mussten in einem Hearing einer Fachjury ihre Qualifikation und Motivation darlegen. Von der Highlevel-Ausbildung der LIMAK profitieren nun diese drei Gründer, die von tech2b betreut werden:

  • Mag. Helmut Juskewycz (lingohub GmbH)
  • Ing. Daniel Rumetshofer, MSc (Bembu GmbH)
  • Jakob Schröger, MSc (QGo OG)

Die Gewinner im Detail:

Der Wirtschaftsinformatiker Mag. Helmut Juskewycz konnte sich als Geschäftsführer eines stark wachsenden Unternehmens für die Teilnahme am IN.TENSIVE Zertifikatslehrgang Leadership Experience qualifizieren. Mit diesem 9-tägigen Kurzformat kann er nun seine Leadership-Fähigkeiten perfekt um Theorie und Praxis erweitern.

Ing. Daniel Rumetshofer, MSc verfügt durch seine technische Grundausbildung über ein breit gefächertes Wissen in technischen Bereichen. Dieses kann er nun im IN.TENSIVE Zertifikatslehrgang Managemet Compact um allgemeines Management-Know-how erweitern, um so optimal auf die Herausforderungen als Unternehmensgründer vorbereitet zu sein.

Jakob Schröger, MSc hat sich ebenfalls für das tech2b-Start-up-Stipendium beworben. Im Frühjahr 2016 wird der studierte Wirtschaftsinformatiker nun den IN.TENSIVE Zertifikatslehrgang Leadership Experience absolvieren.

Über die Start-ups:

Lingohub (Linz)
Die lingohub GmbH entwickelt eine Online Plattform, die Unternehmen bei der Sprachübersetzung ihrer Webseiten und Applikationen unterstützt und deren Übersetzungsprozess optimiert. (www.lingohub.com)

Bembu GmbH (Steyregg)
Menschen geraten in Notsituationen, in denen sie nicht die Zeit oder die Möglichkeit haben mit dem Handy Hilfe zu rufen. bembu ist ein alltagstaugliches Accessoire, das gut erreichbar am Körper getragen wird und bietet die Möglichkeit, auf Knopfdruck einen Notruf mit Positionsdaten abzusetzen. Durch die Verteilung der Funktionen auf das Gerät und eine Smartphone-App wird das Gerät selbst klein und stromsparend. Weiters unterstützt das System individuell konfigurierbare Alltagsfunktionen und bekommt so ein zeitgemäßes Image. (www.bembu.at)

QGo (Julbach)
QGo entwickelt ein System, das die Wartezeiten an den Schiliften analysiert. Die Firma wurde im Dezember 2013 gegründet. Das Projekt beinhaltet ebenfalls eine App, welche die Liftwartezeiten, grafisch aufbereitet und den Schifahrern zur Verfügung stellt. (www.queue-go.com)

V.l.: Mag. Raphael Friedl (tech2b), Jakob Schröger (Q-Go), Ing. Daniel Rumetshofer (Bembu), Wirtschafts-Landesrat Dr. Michael Strugl, Mag. Helmut Juskewycz (lingohub), Mag. Gerhard Leitner (GF LIMAK)

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