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Beyond [her] Lab: Wenn Forschung zum Fundament einer Geschäftsidee wird

Wissenschaftliche Exzellenz und unternehmerisches Denken gelten oft als zwei verschiedene Welten. Dabei steckt in vielen Forschungsprojekten längst das Potenzial für marktrelevante Innovationen – es braucht nur den richtigen Rahmen, um es sichtbar zu machen. Genau diesen Rahmen schafft Beyond [her] Lab, ein Programm der österreichischen AplusB-Gründungszentren, das sich gezielt an Frauen in Wissenschaft und Forschung richtet.

Ein Programm, das eine Lücke schließt

Forscherinnen, die über eine Geschäftsidee nachdenken, stehen oft vor denselben Fragen: Wie erkenne ich das wirtschaftliche Potenzial meiner Arbeit? Wie schütze ich mein Wissen? Und wo finde ich Menschen, die denselben Weg gehen wollen? Beyond [her] Lab setzt genau dort an – mit einem kompakten, praxisnahen Programm, das diese Fragen nicht theoretisch beantwortet, sondern mit konkreten Werkzeugen und echten Erfahrungsberichten arbeitet.

Das Programm richtet sich an Forscherinnen, Studentinnen und Alumna eines PhD-, Doktorats- oder Masterstudiums aus Tirol, Salzburg, Vorarlberg und Kärnten, die ihre Forschung als Ausgangspunkt für eine unternehmerische Idee nutzen möchten. Auch gemischte Teams sind für die Bewerbung zugelassen.

Was die Teilnehmerinnen erwartet

An zwei ganztägigen Workshoptagen – 25. und 26. Juni 2026 in Innsbruck – werden drei zentrale Bereiche abgedeckt. Auf persönlicher Ebene stehen Erfolgsbeispiele von Forscherinnen im Mittelpunkt, die den Schritt in die Selbstständigkeit bereits gewagt haben, sowie der Austausch mit Gleichgesinnten. Auf unternehmerischer Ebene geht es um den Problem-Solution-Prozess und die Fähigkeit, wirtschaftliche Potenziale im eigenen Forschungsfeld zu erkennen. Ergänzend werden Themen wie Schutzrechte, geistiges Eigentum und verfügbare Förder- und Unterstützungsmöglichkeiten behandelt.

Die Teilnahme ist vollständig kostenlos. Workshops und Verpflegung werden übernommen.

Ein gemeinsames Bekenntnis der AplusB-Zentren

Beyond [her] Lab wird gemeinsam von Startup Salzburg, Startup.Tirol, der Universität Innsbruck, dem build! Gründungszentrum Kärnten und Startup Vorarlberg durchgeführt – als Teil des österreichweiten AplusB-Netzwerks, zu dem auch tech2b zählt. Die Kooperation zeigt, dass die Förderung von Frauen in der Gründungsszene kein regionales Thema ist, sondern eine gemeinsame Verantwortung.

Bewerbungen sind ab Frühling 2026 möglich.

Alle Infos und der Link zur Anmeldung gibt es hier.

Beyond [her] Lab 2026 28 Insta Hochformat
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