Freie Fahrt voraus! Jetzt einreichen zur IÖB-Challenge

Täglich sorgt die ASFINAG für die freie und sichere Fahrt. Bis zu 3.200 verlorene Gegenstände entfernt der Streckendienst jährlich von den Autobahnen und Schnellstraßen. Machen Sie die Arbeit der MitarbeiterInnen effizienter und sicherer!

IÖB-Challenge: Entfernung verlorener Gegenstände von der Fahrbahn
Mit welcher technisch innovativen Lösung kann die ASFINAG verlorene Gegenstände von einem Fahrstreifen entfernen? Reichen Sie als Unternehmen Ihre Lösung bis 3. Juni 2019 online ein und überzeugen Sie potentielle Kunden der öffentlichen Hand. Die besten Lösungen werden zum IÖB-Innovationsdialog eingeladen.

Hier geht's zur Challenge

Einreichphase bis 03.06.2019

 

Fragestellung
Mit welcher technisch innovativen Lösung kann die ASFINAG verlorene Gegenstände von einem Fahrstreifen entfernen?

Gewünschtes Ergebnis
Eine technische Lösung reduziert das Gefahrenpotential teilweise: Die MitarbeiterInnen der ASFINAG müssen nicht aus dem Fahrzeug aussteigen. Das Entfernen funktioniert schneller. Ein Anhalten des Streckendienstfahrzeugs ist mitunter nicht nötig.

Mit der Vorrichtung können Hindernisse entfernt werden. Ob Kippmulde, Roboterarm, Pick-up, Rammbock, Sauger oder etwas ganz Anderes ist derzeit egal: Wir wollen im Zuge der Challenge mit potentiellen Anbietern von vielversprechenden Zugängen ins Gespräch kommen. Auch an Lösungen für einige aber nicht alle Gegenstände ist die ASFINAG interessiert.

Die Machbarkeit mit den derzeit und zukünftig eingesetzten Fahrzeugen (Ford Transit, z.B. MAN TGE) wäre ein Vorzug, ist aber kein Muss. Der Fuhrpark ist ohnehin kontinuierlichen Änderungen unterworfen. Wir wollen mit der Challenge auch verstehen lernen, welche Rahmenbedingungen geschaffen werden müssen, damit eine Lösung für das Entfernen der Gegenstände funktioniert.
Da der Fuhrpark aber aufgrund der außergewöhnlichen Belastungen in jedem Fall rasch überholt wird, sollte eine Vorrichtung einfach montier und übertragbar sein

Was wir uns nicht wünschen:

  • Ferngesteuerte Kräne auf z.B. Pritschenfahrzeugen.
  • Eine Einschränkung der Fahrzeuge durch das Gerät bei normaler Streckentätigkeit (Kontrolle und Überwachung der Strecke hinsichtlich Auffälligkeiten, Instandhaltung der Straßenausrüstung, Ereignismanagement). Wichtig ist also, dass die Vorrichtung permanent an Fahrzeugen montiert sein kann, die auch für die üblichen Tätigkeiten des Streckendienstes sinnvoll sind.
© Asfinag, Arlberg Schnellstraße

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